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Nachricht: Adipositas ist ein größeres Gesundheitsproblem als Rauchen

Licht und Schatten bei dem Meinungsbild der Ärzte über den Gesundheitsstand der Bevölkerung. Zum einen Rauchen immer weniger Menschen, was zu Folge hat das die Lebenserwartung in der Bevölkerung steigt, zum anderen aber werden die Menschen immer dicker, was den positiven Trend deutlich hemmt.

Laut Forschern wird die Lebenserwartung in der Bevölkerung voraussichtlich zwar auch in Zukunft weiter steigen, aber deutlich langsamer als in den vergangenen Jahrzehnten.  Dies lässt sich hauptsächlich darauf zurückführen, dass die Menschen immer dicker werden.

Exkurs: Was sind Folgen von Adipositas?
Als Fettleibigkeit (Adipositas) wird eine übermäßige Ansammlung von Fettgewebe im Körper bezeichnet. Fettleibigkeit führt zu Folgeerkrankungen und einer kürzeren Lebenserwartung.Adipositas ist eine chronische Krankheit mit eingeschränkter Lebensqualität und hohem Krankheitsrisiko.

Amerikanische Forscher hatten Daten von drei großen Populationsstudienüber 30 Jahre mit über 100 000 Teilnehmern analysiert. Rauchte in den USA in den 70er Jahren noch etwa ein Drittel der Bevölkerung, sank dieser Anteil bis zum Jahr 2005 auf etwa ein Fünftel. Im selben Zeitraum stieg der Durchschnitts-BMI von 25 auf über 28 - ähnliche Veränderungen werden zeitverzögert auch in Deutschland beobachtet. Sollte sich dieser Trend in den nächsten zehn Jahren fortsetzen, so ist bei 18-Jährigen im Jahr 2020 mit einer Lebenserwartung von im Schnitt 81 Jahren auszugehen, bliebe der Anteil von Rauchern und Adipösen hingegen auf dem Niveau wie in den 90er Jahren, wären es 81,7 Jahre.

Würden alle Menschen mit dem Rauchen aufhören und zu einem normalen Gewicht zurückkehren, wäre die Lebenserwartung um etwa 4,5 Jahre höher als im berechneten Szenario.

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Nachricht: EU-Bevölkerung wird immer dicker!!!!!

Die Bürger der Europäischen Union bewegen sich zu wenig und konsumieren zuviel: zu viel Energie, zu viele Kalorien, zu viel Fett, Zucker und Salz. Die Hauptfolge ist ein anhaltender, akuter EU- weiter Anstieg von Übergewicht und Adipositas. Dies ist besonders problematisch bei Kindern und Jugendlichen. Der Trend zur Fettleibigkeit verstärkt den schlechten Gesundheitszustand und verkürzt die Lebenszeit. Der menschliche Preis ist nicht annehmbar. Genauso schwerwiegend sind die finanziellen und wirtschaftlichen Kosten.Adipositas ist für zahlreiche chronische Krankheiten verantwortlich, zu denen Diabetes, Krebs und Herzerkrankungen gehören. Bis zu 7% der nationalen Gesundheitshaushalte in der EU werden jedes Jahr für die Behandlung von Krankheiten ausgegeben, die mit Adipositas im Zusammenhang gebracht werden. Dazu kommen noch weitere wirtschaftliche Kosten, die durch Krankheit, soziale Ausgrenzung und vorzeitigen Tod hervorgerufen werden.

Laut Weltgesundheitsorganisation hat sich die Prävalenz von Adipositas in vielen EU-Ländern seit 1980 mehr als verdreifacht. Adipositas im Kindesalter ist besonders Besorgnis erregend. Es wird geschätzt, dass derzeit ungefähr drei Millionen europäischer Schulkinder fettleibig sind2 und jedes Jahr ca. 85 000 Kinder dazu kommen - eine Wachstumsrate, die äußerst alarmierend ist. Kinderfettleibigkeit bedeutet, dass viele dieser Kinder Erwachsenenkrankheiten, wie Diabetes Typ 2, entwickeln.
Der Anstieg der Adipositas verläuft parallel zum steigenden Anteil übergewichtiger Menschen. Es wird geschätzt, dass rund die Hälfte der erwachsenen EU-Bevölkerung und ein Viertel der Schulkinder übergewichtig sind. Übergewichtige Kinder tendieren dazu, auch im Erwachsenenalter zuviele Kilos auf die Waage zu bringen und werden mit höherer Wahrscheinlichkeit fettleibig. Der Lebensstil ist die wichtigste Ursache für diese Entwicklung, die eine tickende Zeitbombe für die Nachhaltigkeit der europäischen Gesundheitssysteme darstellt. Untersuchungen zeigen, dass einer von drei Europäern in seiner Freizeit überhaupt keinen Sport treibt, und dass der Durchschnittseuropäer über 5 Stunden täglich sitzend verbringt. Bei zwei von drei Erwachsenen reicht die sportliche Betätigung ferner nicht aus, um ihrer Gesundheit zugute zu kommen4. Die wirtschaftlichen Kosten dieses Bewegungsmangels (aus Kosten im Gesundheitswesen und für Arbeitsausfall) werden auf 1,2 Milliarden EUR geschätzt.

Um dem entgegenzutreten hat die EU einige Aktionsprogramme aufgestellt die in den nächsten Jahren umgesetzt werden sollen.

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Nachricht: Kinder werden immer dicker

Eine Studie hat ergeben, bereits jedes fünfte Grundschulkind hat Gewichtsprobleme. Gewichtsprobleme bei Kindern ist in Zeiten von Computern, DVD und Gameboys ein Thema, welches zunehmend an Bedeutung gewinnt. Oft stehen betroffene Eltern hilflos diesem Problem gegenüber.Schon Grundschülerinnen und Grundschüler sind mit ihrem Gewicht unzufrieden und haben Probleme damit. Eine Vielzahl fällt bereits bei der Einschulung durch Übergewicht auf. Ernährungsbedingte Erkrankungen wie Übergewicht und Adipositas, Diabetes mellitus Typ 2 und Essstörungen treten zunehmend auch bei Kindern und Jugendlichen auf.

Eine Studie der Uni Ulm hat fast 1100 Schüler im Alter von 6 bis 9 Jahren untersucht. Fast jedes dritte Kind hatte Migrationshintergrund. Dabei kam heraus, dass 17 Prozent der Schüler übergewichtig waren, davon waren 4 Prozent adipös. 

Dabei gibt es einen deutlichen Unterschied bei Kindern mit und ohne Migrationshintergrund: Sind von Schülern ohne einen solchen Hintergrund 13 Prozent übergewichtig und 2 Prozent adipös, sind es bei Migranten 24 und knapp 7 Prozent. Bei den Übergewichtigen gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Das ist bei der Adipositas anders: Während es bei Nicht-Migranten eher die Mädchen sind, die deutlich zu viele Kilo auf die Waage bringen (3,4 zu 0,8 Prozent), gibt es bei Migranten ein deutliches Gewichtsplus aufseiten der Jungen: Bei ihnen sind knapp zehn Prozent adipös, bei den Mädchen knapp vier Prozent.

Der Grund für das Übergewicht lässt sich vor allem auf die mangelnde Bewegung und falsche Ernährung zurückführen.

Aber wie können Kinder eine gesunde Lebensweise lernen?
Bereits im frühen Kindesalter werden Einstellungen und Verhalten für eine gesunde Lebensweise gelegt. Die Förderung einer gesunden Ernährungsweise und ausreichender Bewegung muss schon im frühen Kindesalter ansetzen. So muss den Kindern der Spaß an Bewegung und eine richtige Ernährungsweise vermittelt werden.

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Nachricht: Adipositas verursacht hohe Kosten

Die Fettleibigkeit hat in den entwickelten Industriestaaten epidemische Ausmaße angenommen.. Zu erklären sei diese Entwicklung mit unserem Lebensstil, dem Bewegungsmangel in Beruf und Freizeit sowie einer Über- und Fehlernährung.

Auf umgerechnet über 100 Milliarden Euro pro Jahr werden die durch Adipositas
verursachten Kosten in den USA geschätzt. Ende der 90-ger Jahre lag der Anteilaller medizinischer Kosten im Zusammenhang mit Adipositas bei ca. 6,5 %.2006 entfielen dagegen schon über 9 Prozent der Kosten darauf, teilendie Centers forDiseaseControl and Prevention (CDC) in Atlanta mit. FürPatienten mit Adipositas seien 42 Prozent mehr an Gesundheitskostenangefallen als für Normalgewichtige.

Auch in Deutschland ist schon jetzt gut die Hälfte der Menschen übergewichtig, jeder fünfte Bundesbürger gilt sogar als stark übergewichtig (adipös). International liegt Deutschland dabei durchaus in der Spitzengruppe Die durch Adipositas hervorgerufenen Kosten liegen bei sechs Prozent aller Krankheitskosten und betrügen etwa 15 bis 20 Milliarden Euro pro Jahr.

Dies hat zur Folge das Ärzte weltweit Aktionspläne im Kampf gegen Adipositas fordern.
Das Problem des starken Übergewichts in der Gesellschaft, ruft bei der Bevölkerung ein steigendes Interesse an Diätpillen hervor. Allerdings ist es bei der Einnahmen von Diätpillen essentiell, dass auch andere Gewohnheiten umgestellt werden. Alleine angewendet ohne eine Umstellung der Lebensgewohnheiten (Essen und Bewegung) werden Sie kaum wirklich große Fortschritte erzielen können.So ist es wichtig, dass Sie sich einen Plan detaillierten Abnehmplan aufstellen, wenn Sie Gewicht verlieren möchten.

Was ist allerdings zu beachten wenn man eine effektive Diätpille möchte?

1. Die Fähigkeit den Stoffwechsel anzuregen
Auf der Suche nach der richtigen Diätpille sollten Sie darauf achten das die Inhaltsstoffe die Fähigkeit besitzen den Stoffwechsel effektiv anzuregen. Wählen Sie Produkte, die Grünteeextrakt und/oder “L-Canitine” enthalten. Diese Substanzen haben in klinischen Tests bewiesen das Sie den Stoffwechsel anregen können.

2. Die Appetithemmer
Suchen Sie nach Pillen, die Ihren Appetit unterdrücken können. Es geht dabei nicht darum ganze Mahlzeiten zu überspringen, sondern lediglich die Menge etwas zu reduzieren und das Hungergefühl zwischen den Mahlzeiten zu dämpfen.

3. Die Kalorienkiller
Da Übergewicht in den meisten Fällen (nicht allen) auf die Einnahme von zu viel Kalorien zurückzuführen ist, können Substanzen, die die Aufnahme von Kalorien in den Körper verringern durchaus wirksam sein.

Ein Beispiel für eine effektive Diätpille ist zum Beispiel Reductil (Wirkstoff: Sibutramin). Während der Nahrungsaufnahme dehnt sich der Magen aus - er kann dann bis zu zwei Liter Flüssigkeit oder Nahrung aufnehmen. Die Dehnung der Magenwand veranlasst die dortigen Nervenenden, über die Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin Signale an das Gehirn zu senden. Im Gehirn entsteht so ein Sättigungsgefühl, etwa 15 Minuten nach Beginn der Nahrungsaufnahme. Reductil ist ein Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer: Er blockiert Transportstoffe, die Serotonin und Noradrenalin nach erfolgter Signalübertragung zwischen den Nervenzellen wieder in ihre Speicherplätze zurückbefördern. Die Botenstoffe verbleiben länger am Wirkort, und ihre Wirksamkeit steigt. Vermutlich steigert Sibutramin außerdem die Wärmeproduktion des Körpers. Reductil vermindert den Appetit und erhöht durch Steigerung der Körperwärme den Energieverbrauch des Körpers.

Erwachsene sollten Reductil zu beginn 1x täglich eine Kapsel einnehmen. Bei weniger als 2 kg Gewichtsverust nach einer Einnahmedauer von 4 Wochen sollten Sie 1mal täglich 1 1/2 Kapseln mit ausreichend Wasser einnehmen.

Sie können Reductil rezeptfrei bei Dokteronline.com  bestellen!!!

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Nachricht: Beschwerden durch Bauchfett

Übergewicht führt bei betroffenen Menschen zu verschiedenen Beschwerden. Abgesehen von den psychischen Problemen, kommt es bei Übergewicht auch zu allerhand physischen Problemen. Häufige Leiden sind dabei Kurzatmigkeit, starkes Schwitzen, schnelle Ermüdung oder auch Schmerzen an der Wirbelsäule und den Hüft- und Kniegelenken. Des Weiteren führt Übergewicht auch zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabeitsmelitus Typ II, Schlaganfällen und Fettstoffwechselstörungen. Dies hat zur Folge, dass jährlich tausende von Menschen an den Folgen von Übergewicht sterben. Insbesondere eine stammbetonte Fettverteilung erhöht das Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Aber welche Rolle spielt das Bauchfett für die Gesundheit?

Übergewicht alleine ist kein sicherer Gradmesser für die Beurteilung des Gesundheitsrisikos. Es ist viel wichtiger zu wissen an welchen Stellen das Fett sitzt. Dabei ist das innere Bauchfett deutlich gefährlicher als das äußere Bauchfett.

Was ist das innere Bauchfett?

Dieses innere Fett nennt man auch viszerales Fett. Dieses innere Fett sorgt dafür, dass der Körper ungünstige Hormone und Botenstoffe freisetzt, die wie dauerhafte Entzündungen wirken und vielfältige Immunreaktionen hervorrufen. Diese Reaktionen können die bereits erwähnten Beschwerden hervorrufen. Generell wird ein Bauchumfang von über 88 cm bei Frauen und von mehr als 102 cm bei Männern als Gesundheitsrisiko betrachtet. Das innere Bauchfett kann auch bei schlanken Personen vorkommen. Dies entsteht vor allem bei der Aufnahme von zu vielen Kohlenhydrate, Zucker und Fett in der Nahrung oder durch zu wenig Sport.

Wie kann man das innere Bauchfett erkennen?

Das innere Bauchfett lässt sich äußerlich an der Fettverteilung erkennen. Dabei wird vom so genannten Apfel- zum Birnentyp unterschieden. Der Birnentyp lagert das Fett eher außen (Hüften, Oberschenkel und Po) an. Bei dieser Fettverteilung treten Gefäßerkrankungen und Stoffwechselstörungen nur gering häufiger auf, als bei Normalgewicht. Dagegen sammelt sich beim Apfeltyp das Fett in den Körperbereichen Bauchhaut, Rücken und Seiten (Rettungsringe) sowie den inneren Organen.

Was kann man gegen das innere Bauchfett machen?

Das wichtigste im Kampf gegen das innere Bauchfett ist in erster Linie eine ausgewogene Ernährung und sportliche Aktivitäten. Klassische Diäten sorgen meist nur für äußerlichen Fettverlust.

Gibt es Mittel welche eine Diät unterstutzen können?

Natürlich gibt es Mittel welche eine Gewichtsreduktion fördern. Als besonders effektiv haben sich dabei Reductil, Xenical und Acomplia erwiesen. Diese Mittel sind rezeptfrei bei Dokteronline.com erhältlich.

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Nachricht: Die Wirkstoffe hinter den Abnehmpillen

Wer sich mit dem Thema abnehmen beschäftig stößt auch zwangsläufig auf die Mittel welche ihnen bei der Gewichtsreduktion helfen. Aber welche Wirkstoffe stecken hinter Mitteln wie Reductil, Xenical, Acomplia oder alli? Und was bewirken sie? Diesen häufig gestellten Fragen sind wir auf den Grund gegangen.

Der Wirkstoff von Reductil 10 mg/ -15 mg ist Sibutramin. Es wird als unterstützende Therapie bei ernährungsbedingtem Übergewicht angewendet. Während der Nahrungsaufnahme dehnt sich der Magen aus - er kann dann bis zu zwei Liter Flüssigkeit oder Nahrung aufnehmen. Die Dehnung der Magenwand veranlasst die dortigen Nervenenden, über die Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin Signale an das Gehirn zu senden. Im Gehirn entsteht so ein Sättigungsgefühl, etwa 15 Minuten nach Beginn der Nahrungsaufnahme. Sibutramin ist ein Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer: Er blockiert Transportstoffe, die Serotonin und Noradrenalin nach erfolgter Signalübertragung zwischen den Nervenzellen wieder in ihre Speicherplätze zurückbefördern. Die Botenstoffe verbleiben länger am Wirkort, und ihre Wirksamkeit steigt. Sibutramin steigert außerdem die Wärmeproduktion des Körpers. Silbutramin vermindert den Appetit und erhöht durch Steigerung der Körperwärme den Energieverbrauch des Körpers. Reductil ist rezeptpflichtig. Jedoch können Sie Reductil bei Dokteronline.com ohne Rezept bestellen.

Der Wirkstoff in Acomplia ist Rimonabant. Rimonabant wirkt direkt im Gehirn, wo die Ausschüttung von sogenannten Cannabinoidrezeptoren gehemmt wird. Dadurch wird das Hungergefühl unterdrückt, so dass der Patient weniger essen muss und dadurch an Gewicht verliert.

Der weitere bekannte Wirkstoff ist Orlistat, welcher in den Mitteln „Alli“ und Xenical 120 mg enthalten ist. Dieser Wirkstoff hemmt die Bildung des Enzyms Pankreaslipase, das im Darm für die Aufspaltung des Fetts zuständig ist und sorgt so dafür, dass ein Teil des Fettes unverdaut ausgeschieden wird.

Diese Mittel können bewirken, dass Sie an Gewicht verlieren und so zu einer schlanken Figur kommen. Allerdings ist die Grundlage für erfolgreiches Abnehmen weiterhin eine kalorienarme, ausgewogene, ballaststoffreiche Kost, Veränderung der Essgewohnheiten, sowie körperliche Aktivität.


 

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